Aufklärung und Wissensvermittlung zum Thema Husten beim Pferd

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Gut zu wissen: Jeder Husten ist ernst zu nehmen

 

Wie kann ich ein Lungenproblem bei meinem Pferd frühzeitig erkennen?

 

Bei der Sonntäglichen Morgenarbeit auf Gut Rosenhof  2016, konnten die Teilnehmer nicht nur die tägliche Arbeit von Anja Beran und ihrem Team hautnah miterleben, am Nachmittag hielt Dr. med. vet. Astrid Reitz ]einen einstündigen Vortrag mit dem Thema "JEDER Husten beim Pferd ist ein Warnsignal – Wege der Therapie und Heilung". 

 

Sie klärte das Publikum darüber auf, dass die Hustenreizschwelle beim Pferd um ein vielfaches höher ist als beim Menschen. Ein kurzes, einmaliges Husten ist oftmals kein Früh- sondern vielmehr ein Spätsymptom und sollte in jedem Fall Beachtung finden. Weiteres Anzeichen für akute oder chronische Probleme mit Lunge oder Bronchien kann ein plötzlicher Leistungsabfall sein. Auch wenn der Nasenausfluss weißlich und nicht mehr klar ist, ist dies ein deutliches Warnsignal.

 

Anschaulich beleuchtete Dr. Reitz, wie sich durch die Haltung und eine gezielte Vorsorge Lungenprobleme verhindern bzw. lindern lassen. In ihrem Vortrag erklärte Dr. Reitz, was ]man unter einer chronisch obstruktiven Bronchitis, kurz COB versteht und welche Therapiemöglichkeiten es gibt. Dabei zeigte sie eindrucksvoll auf, dass Akupunktur und Laserakupunktur eine wirksame Alternative zur Arzneimitteltherapie sind.


 

In ihrer Doktorarbeit führte Dr. med. vet. Astrid Reitz einen "Vergleich therapeutischer Effekte von Laserakupunktur und medikamenteller Therapie bei der COB des Pferdes" durch. Die an 60 Pferden durchgeführte Studie von vergleicht die therapeutischen Effekte von Laserakupunktur und medikamentöser Therapie bei der COB des Pferdes. Das Ergebnis zeigt, dass durch Laserakupunktur ein der kombinierten Arzneimitteltherapie äquivalenter Effekt zu erzielen ist. Bei den klinischen Befunden wies die Akupunktur sogar einen stärkeren Behandlungseffekt auf.

 

Nach der Theorie folgte die Praxis: Dr. Reitz begrüßte Sonja Eisele und ihren Warmblutwallach Quax. Quax ist das eindrucksvolle Beispiel eines Pferdes, das mithilfe der Behandlungen von Frau Dr. med. vet. Reitz von austherapierter obstruktiver Bronchitis zurück zu voller Turnierfitness fand (wir berichteten in unserem Newsletter 01/2016). An Quax demonstrierte Dr. Reitz, wie eine Akupunktur- und Chiropraktik-Behandlung abläuft.

 

Für alle diejenigen, deren Interesse nun geweckt ist: Auf der Internetseite www.praxis-dr-reitz.de finden Sie eine ausführliche Zusammenfassung ihrer Doktorarbeit.

 

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Sollten Sie Interesse an einem Vortrag zu diesem (oder anderen) Themen haben, melden sie sich gerne!

Unterstützende Heilung in Ihrer Hand: Die Akupressur

Einfach und effektiv: Die Akupressur

Die Akupressur ist Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und damit eine jahrtausende alte Therapieform. Das Pferd wird als Ganzes gesehen und Krankheiten als Störungen des Energieflusses im Körper betrachtet. Im Gegensatz zur Akupunktur werden bei der Akupressur die Akupunkturpunkte mit mehr oder weniger Druck massiert und dadurch stimuliert. Deshalb kann die Akupressur nach vorheriger Anleitung auch von Laien angewendet werden. Ob zur Stärkung des Immunsystems, zum Lösen von Verspannungen oder zur Linderung von Schmerzen – durch ihre sanfte Wirkung kann die Akupressur, Heilprozesse unterstützen und somit jegliche Therapie begleiten. Aber auch bei der Turniervorbereitung und beim Turniereinsatz hat sie sich als sehr hilfreich erwiesen. Die Verbesserung der Lebensqualität durch Akupressur kommt allen Pferden zugute, egal ob in der Zucht, in der Freizeit, im Sport oder im Alter.


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Die Vorbereitung
Bevor Sie eine Behandlung bei Ihrem Pferd durchführen, sollte zuerst geklärt werden, was Sie mit dieser Behandlung erreichen möchten: Liegen bereits körperliche oder psychische Probleme vor? Geht es Ihnen darum, allgemein das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit Ihres Pferdes zu steigern? Oder möchten Sie eine anstehende Stresssituation wie einen Stallwechsel, Turnierereinsätze, lange Transporte, große Ausritte oder ähnliches vorbereiten und begleiten? 
Liegt bereits ein körperliches Problem vor, ist es ratsam, sich mit einem erfahrenen Akupunkteur abzusprechen. Die Akupressur kann nicht heilen, aber jede Art von Therapie sehr effektiv unterstützen.

 Nachdem Sie wissen, was genau Sie mit der Akupressurbehandlung erreichen möchten, geht es darum, die richtigen Akupunkturpunkte für Ihr Pferd auszuwählen. Da jeder Punkt mehrere Wirkungen hat, empfehle ich, nur wenige Punkte zu behandeln und die Reaktion des Pferdes zu beobachten.Generell können die Akupunkturpunkte mit Zeigefinger, Daumen, Fingerknöcheln oder der ganzen Handinnenfläche behandelt werden. Aus der Lage des jeweiligen Punktes und der Beschaffenheit des Gewebes, sowie aus der Reaktion des Pferdes ergibt sich, womit Sie den Punkt am besten massieren. Anhand der Reaktion des Pferdes, wie einem zufriedenen Gesichtsausdruck, Senken des Kopfes, Kauen, Gähnen, Lecken, Seufzen und der gelösten Körperhaltung können Sie die positive Wirkung der Akupressur immer überprüfen. Daher sollten Sie Ihr Pferd immer aus dem Augenwinkel beobachten. Sobald eine Entspannung eintritt, haben Sie den richtigen Punkt und die optimale Druckstärke erreicht. Wenn die Maulwinkel sich entspannen, oder das Ohr auf der Seite der Akupressur leicht seitlich kippt, ist es ein gutes Zeichen, ebenso wenn sich bei völliger Entspannung die Augen schließen.[nbsp]Anfangs kann es etwas Geduld und Ausdauer brauchen, bis Sie und Ihr Pferd sich an die Akupressur gewöhnt haben. Aber spätestens nach der zweiten oder dritten Behandlung tritt eine deutlich sichtbare Entspannung der Pferde ein.

Einen anschaulichen Einstieg in die Akupressurbehandlungen am Pferd bieten Ihnen die DVD, das Booklet und die App "Akupressur – So kann ich mein Pferd selbst unterstützen".

Weitere Informationen sowie Bestellmöglichkeiten finden Sie hier.

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Nähere Informationen über die Inhalte sowie eine kurze Film-Vorschau finden Sie hier: DVD - Akupressur.


Dr. Astrid Reitz als Gastreferentin auf der 6. Fachtagung der Anja Beran Stiftung

"Klassische Dressur als Schlüssel zum gesunden Pferd"

6. Fachtagung der Anja Beran Stiftung mit Dr. med. vet. Astrid Reitz als Gastreferentin

 

Fachtagung Anja Beran 2015

Am 22.11.2015 fand im Winterbau des Circus Krone die 6. Fachtagung der Anja Beran Stiftung statt. Das Motto der Veranstaltung lautete "Klassische Dressur als Schlüssel zum gesunden Pferd". Unterstützt wurden die Gastgeberinnen Anja Beran und Jana Mandana von Dr. med. vet. Astrid Reitz. Gleich zu Beginn der Veranstaltung zeigte der von Jana Mandana gerittene 30-jährige Lipizzaner-Hengst "Favory Servola", dass ein motiviertes und ausbalanciertes Pferd bis ins hohe Alter nicht nur flott und geschmeidig, sondern auch mit glasklaren Beinen unterwegs sein kann. Im Praxisteil wurden unterschiedliche Pferde mit körperlichen Problemen vorgestellt und Therapieansätze für Ausbilder und Reiter gezeigt. Dr. Reitz erläuterte die Arbeit aus veterinärmedizinischer Sicht und gab viele Tipps und Anregungen, worauf aus ihrer Sicht bei einer schonenden und gesunderhaltenden Pferdeausbildung zu achten ist. Die Teilnehmer waren begeistert und konnten live erleben, wie man Pferde durch das Zusammenspiel von klassischer Dressurarbeit, Akupunktur und manueller Therapie unterstützen kann. Die Kombination aus Wissensvermittlung und praktischen Vorführungen stieß auf großen Anklang. Eine Video-Zusammenfassung dieser gelungenen Veranstaltung ist unter dem folgenden Link zu sehen:  Prädikat: "absolut sehenswert"!   

https://youtu.be/Sm5lKRx_880

   Circus Krone

Wirksames Behandlungskonzept auch für Menschen

"Behandeln Sie auch Menschen?"

Seit Anfang dieses Jahres bietet Dr. med. vet. Astrid Reitz, die bereits 2012 erfolgreich ihre Heilpraktikerprüfung abgelegt hatte, auch ein Behandlungskonzept für Menschen an. So wie sie es schon lange erfolgreich bei den Pferden praktiziert, basieren auch die Behandlungen für Menschen auf der Verbindung von sanfter Chiropraktik, Osteopathie, Cranio-Sacraler Theapie und Akupunktur. "Ergänzend dazu nutze ich hier auch die Sacro-occipitale Technik und die neurale Organisationstechnik (NOT)", erläutert Frau Dr. Reitz. "Die Methode, die alle diese Techniken mithilfe der Kinesiologie zu einem sehr wirksamen Behandlungskonzept verbindet, heißt HNC (human neuro cybrainetics). Mit HNC habe ich vor 4 Jahren genau das gefunden, was ich schon lange erfolgreich in der Behandlung von Pferden einsetze, was mir für Menschen aber noch fehlte." Das Besondere an HNC ist das synergistische Zusammenwirken verschiedener Therapien, die durch jahrzehnte- bis zu jahrtausendelange Anwendung über einen enormen Erfahrungsschatz verfügen. Ganz ohne irgendwelche Nebenwirkungen können aus der Balance geratene Regelkreisläufe wieder stabilisiert werden, ganz egal ob auf Ebene des Bewegungsapparates, des Immun- oder Hormonsystems oder mentaler bzw. emotionaler Ebene. Wie bei der Behandlung vom Pferd ist es auch hier möglich, die Akupunkturpunkte statt mit Nadeln mit dem Laser zu behandeln."

Aus meiner ganzheitlichen Sicht als Tierärztin ist es sehr sinnvoll, den Blick nicht nur auf das Pferd zu richten, sondern auch auf den Menschen. Schließlich beeinflussen sich Pferd und Reiter gegenseitig. Und das spiegelt sich sehr häufig im Pferderücken als Blockaden wider. Daher freue ich mich sehr darüber, dass mein Behandlungsangebot mit der HNC für Menschen nun noch ganzheitlicher geworden ist."


Die Behandlungen für Menschen können an zwei Standorten gebucht werden:

In Bayern im Allgäu: Heilpraxis Dr. Reitz · Mühlweg 12 · 87654 Salenwang

Sowie in den Praxisräumen von Frau Dr. med. vet. Reitz in Norddeutschland:
Praxis Dr. Reitz · Zum Gutshaus 7 · 23996 Niendorf.

Eine Behandlung dauert in der Regel zwischen 1 und 1,5 Stunden.

Wer von weit her anreist, kann auch Doppel-Termine vereinbaren – allerdings ist es für den Körper einfacher, wenn die Behandlungen aufgeteilt werden und Zeit zum "Verarbeiten" da ist.


Lesen Sie den Fallbericht zum Pferd und Mensch -"Es braucht einfach nur den richtigen Rei(t)z!"

"Ob Mensch ob Tier, ob innerlich oder äußerlich. Von Atemnot über Hormon­stö­rungen bis hin zum Zähneknirschen. Von allergischen Reaktionen über Rossepro­bleme bis hin zu chronischen Lahmheiten. Das sind Probleme von gestern: Denn man braucht einfach nur den richtigen REI(T)Z !!"

Mit diesen Worten fasste Frizzi Schmid ihre Erfahrungen der letzten Wochen und Monate zusammen.

"Um 100% Leistung abliefern zu können, müssen Mensch und Pferd auch zu 100% in Form  sein. Dies bedingt, selbst die kleinste Unstimmigkeit zu erkennen und zu lösen. Ich persönlich und mein gesamter Ausbildungsbetrieb wollen Frau Dr. Reitz in unserem Team auf keinen Fall mehr missen und wir bedanken uns herzlichst für die wundervolle Zusammenarbeit."

lesen Sie hier die ganze Geschichte

Interview mit Dr. Astrid Reitz im Stiftungsnewsletter der Anja Beran Stiftung

"Die Kunst der Reiterei" ist ihr ans Herz gewachsen: Anja Beran lebt und lehrt die klassische Reitkunst in der Tradition alter Reitmeister wie Nuno Olveira. Um dieses beinahe verloren gegangene Wissen zu bewahren, zu verbreiten und wieder mehr und mehr zu praktizieren wurde 2009 die Anja Beran Stiftung gegründet.

Vor zwei Jahren trafen sich die Wege von Anja Beran und Dr. med. vet. Astrid Reitz. Schnell war klar, dass beide das Ziel eines gesunden und leistungsfähigen Pferdes verfolgen und beide dazu Jahrtausende altes Wissen nutzen, die eine aus der Reitkunst, die andere aus der Medizin. Und beide betrachten sowohl das Pferd als auch den Reiter ganzheitlich und berücksichtigen dabei nicht nur den individuellen Körperbau, sondern auch die emotionalen und mentalen Voraussetzungen.

Seit zwei Jahren arbeiten Anja Beran und Dr. med. Astrid Reitz daher nun schon erfolgreich zusammen. Im Interview mit der Redaktion des Stiftungsnewsletters erklärt Frau. Dr. Reitz den medizinischen Zusammenhang zwischen klassischer Ausbildung und Gesunderhaltung der Pferde und verrät, was sie bei ihrer täglichen Arbeiten antreibt.

Das komplette Interview des aktuellen Stiftungsnewsletters der Anja Beran Stiftung finden Sie hier....

Anja Beran - Classical Dressage meets Dr. Astrid Reitz

 

Get the spirit! - 5. Internationaler Workshop "Classical Dressage 2015"

 


Bereits zum fünften lädt Anja Beran in diesem Jahr zum Internationalen Workshop "Classical Dressage 2015" auf den idyllisch in einer Waldlichtung gelegenen Bergbauernhof Gut Rosenhof, Rudratsried 7 in 87651 Bidingen (Nähe Kaufbeuren und Marktoberdorf) ein. In der Woche vom 20. Juli bis zum 25. Juli eröffnet Anja Beran tiefe Einblicke in die Klassische Reitkunst.

Kernidee des Workshops ist es, einzelne Stationen in der Ausbildung des Pferdes auf dem Weg zu den Lektionen der hohen Schule darzustellen. An jedem Tag demonstrieren und kommentieren Anja Beran und ihre Reiter dazu ihre Arbeit mit unterschiedlichen Pferden, vom Jungpferd bis zu Bewegungen der Hohen Schule. Nach jedem Pferd gibt es für die Workshop-Teilnehmer die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

 

Am Dienstag-Nachmittag, den 21. Juli werden Anja Beran und Dr. med. vet. Astrid Reitz gemeinsam das Thema "Rückenprobleme" in Theorie und Praxis näher beleuchten. Im praktischen Teil wird ein Pferd vom Boden und unter dem Sattel vorgestellt. Anja Beran und Dr. med. vet. Astrid Reitz analysieren und kommentieren jeweils aus ihrer Sicht und mit dem Fokus auf das Thema "Rückenprobleme". Dabei steht die Wahrnehmung des Pferdes als Individuum mit Stärken und Schwächen in Charakter und Exterieur im Vordergrund. „Der Rücken des Pferdes sollte immer Hauptaugenmerk sein, den Kopf bekommt man dann geschenkt“, so Anja Beran.

 

Der 5-tägige Workshop (der 22. Juli steht zur freien Verfügung), zu dem auch zahlreiche internationale Gäste erwartet werden, findet in englischer Sprache statt und kann komplett oder tageweise gebucht werden. Sogar das Buchen eines einzelnen Nachmittags ist möglich.

Anmeldung und Buchung bitte direkt bei Anja Beran unter Tel: 08348976230  oder per email: anjaberan@gmx.net.

www.anjaberan.de

Physikalische Gefäßtherapie BEMER®: Anwendung bei Pferd und Mensch

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Neben dem Immunsystem ist die Mikrozirkulation einer der wichtigsten körperlichen Regelmechanismen für Prävention, Heilung, Genesung und Regeneration. Sie macht den größten und funktionell bedeutendsten Teil der Durchblutung aus. Über die Durchblutung werden Gewebe und Organe bis in die kleinsten Gefäße mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt, Stoffwechselendprodukte werden abtrans­por­tiert. Ist die Mikrozirkulation eingeschränkt oder gestört, kann dies die Ursache für eine schnelle Alterung der Zellen, Störungen der Befindlichkeit oder sogar Krankheiten sein. Genau hier setzt die Physikalische Gefäßtherapie BEMER® an, um die es schwerpunktmäßig in diesem Newsletter geht.

Ob zur Erhaltung der Gesundheit und Prophylaxe, als Hilfe bei Altersbeschwerden oder zur Unterstützung eines Heilungsprozesses nach Verletzungen oder Erkrankungen – durch Einsatz pulsierender Magnetfelder kann der Stoffwechsel verbessert und damit die bioenergetische Gesamtsituation verbessert und die Selbstheilungskräfte aktiviert werden. Die BEMER Int. AG betreibt und fördert seit ihrer Gründung im Jahr 1998 Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Mikrozirkulation und hat auf dieser Basis die Magnetfeldtherapie entscheidend weiterentwickelt. Das Ergebnis ist die Physikalische Gefäßtherapie BEMER® ("BEMER = Bio - Elektro - Magnetische - Energie - Regulation“), die für eine Stimulierung der kleinsten Blutgefäße sorgt. Diese Anregung der Mikrozirkulation führt zu einer verbesserten Ver- und Entsorgung von Organen und Geweben, unterstützt die Heilung von Wunden und Sportverletzungen, erhöht die körperliche wie geistige Leistungsfähigkeit und stärkt das Immunsystem.

Nicht nur wissenschaftliche Forschungen und Doppelblindstudien bestätigen, dass BEMER wirkt, auch die drei Fallberichte belegen dies eindrucksvoll und zwar sowohl für den Menschen wie auch für das Pferd.

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Equitana 2013: Geballtes Wissen rund ums Pferd

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201.000 Besucher machten auch die diesjährige Equitana wieder weltweit zur Nummer 1. Ob es um das Thema Pferdegesundheit, die Fütterung, Fragen rund um die Pferdehufe oder Ausbildung und Training ging: Es gibt wohl kaum einen anderen Ort, an dem es innerhalb von 9 Tagen so viel Expertentum und geballtes Wissen rund ums Pferd gibt wie hier. Als "Tierärztin des Tages" war Dr. med. vet. Astrid Reitz an zwei Tagen mit dabei. Am 18. März lautete ihr Thema "Rückenpro­bleme erkennen und behandeln", das bei den Messebesuchern auf hohe Resonanz stieß. Mit großem Interesse folgte das Publikum den von Dr. Reitz gegebenen Tipps und Hinweisen, was Pferdehalter und Reiter selbst unterstützend oder vorbeugend tun können. Am 20. März führte Dr. Reitz dann anschaulich und für Laien gut verständlich in das Thema Akupunktur beim Pferd ein. Im Anschluss an die Vorträge gab es die Gelegenheit Fragen zu stellen, was von den Zuschauern gerne genutzt wurde. Am Stand der Tierarztlehrschau von Dr. Ende stand Dr. Reitz den Messebesuchern an beiden Tagen für persönliche Gespräche und deren individuelle Anliegen zur Verfügung.

 

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Neu und druckfrisch: Booklet zur Akupressur-DVD

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Ob als praktischer Begleiter im Stall, für unterwegs oder auf dem Turnier: Im März 2013 erscheint das Booklet "Akupressur – So kann ich mein Pferd selbst unterstützen". Das Büchlein hat mit 14,8 x 14,8 Zentimetern ein sehr praktisches, handliches For­mat und ist die ideale Ergänzung zur Akupressur-DVD. Die Inhalte sind klar und über­sichtlich strukturiert, so dass sich der Leser und Akupressur-Anwender schnell und leicht orientieren kann. Das Booklet gibt eine leicht verständliche und – dank der zahlreichen übersichtlichen Abbildungen, Fotos und Tabellen – auch eine überaus anschauliche Anleitung zur Akupressur. Mit dem Booklet möchte die auf Akupunktur und Chiropraktik spezialisierte Tierärztin Dr. med. vet. Astrid Reitz Reiter und Pferdebesitzer darin unterstützen, selbst etwas für die Gesunderhaltung und Leistungssteigerung ihres Pferdes beizutragen. Denn, so ihre Erfahrung, oftmals reichen bereits zehn Minuten täglich aus, um das Wohlbefinden des Pferdes und sein Leistungspotenzial zu steigern. Darüber hinaus fördern die Zuwendung und Nähe, die dem Pferd während der Akupressurbehandlung zuteil werden, das gegenseitige Vertrauen zwischen Mensch und Pferd.
Das Booklet "Akupressur – So kann ich mein Pferd selbst unterstützen" erscheint im WuWei-Verlag mit der ISBN 978-3-930953-94-3 und ist ab sofort sowohl im Buchhandel, als auch direkt über die Tierärztliche Praxis für Akupunktur und Chiropraktik von Dr. med. vet. Astrid Reitz erhältlich.

Hier können Sie das Booklet direkt und portofrei bestellen >>>

 

Akupressurbooklet S.10 - 11

"Eine wahre Institution auf der EQUITANA": Die Tierarztlehrschau mit Dr. Ende - Dr. med. vet. Astrid Reitz ist "Tierarzt des Tages" auf der Equitana

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Alle 2 Jahre findet die wohl größte Pferdefachmesse in Essen statt – in diesem Jahr vom 16. - 24. März 2013. Ein Highlight ist die Tierarztlehrschau von Dr. med. vet. Helmut Ende, auf der Fachtierärzte aus ganz Deutschland unter dem Motto "Tierarzt des Tages" ihr Wissen und ihre Erfahrungen weitergeben.

 

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Am 18. und am 20. März ist Dr. med. vet. Astrid Reitz als "Tierärztin des Tages" mit dabei. An beiden Tagen ist sie auf dem Messestand "Der Pferdetierarzt" in Halle 1 Ansprechpartnerin für Messebesucher und referiert auf der Forums-Tribüne.

Am 18. März lautet das Thema "Rückenpro­bleme erkennen und behandeln" und Dr. Reitz gibt wertvolle Tipps und Hinweise, was Pferdehalter und Reiter selbst unterstützend oder vorbeugend tun können.

Am 20. März führt Dr. Reitz in zwei Vorträgen anschaulich und für den Laien gut verständlich in das Thema Akupunktur beim Pferd ein. Eine Übersicht über das gesamte Programm der Tierarztlehrschau gibt es auf der EQUITANA Website unter http://www.equitana.com/tierarzt­lehr­schau_­dr_ende­_154.html.

 

Besuchen Sie uns auf der EQUITANA, Weltmesse des Pferdesports

Ein ausbalancierter Sitz dient der Gesundheit von Reiter und Pferde

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In allen Reitweisen wird auf vielen Ebenen ein hoher Anspruch an den Reiter / an die Reiterin gestellt: Körperwahrnehmung, Körperbeherrschung, Konzentration, Ausdauer und der Wille, sich mit den eigenen Grenzen auseinander zu setzen, sind wesentliche Voraussetzungen dafür, den komplexen Anforderungen der Reitkunst gerecht zu werden. Rücken- und Kniegelenke sind laut Statistik die ersten Verschleißprobleme bei Reitern. Um sich und sein Pferd lange gesund zu erhalten, ist eine regelmäßige "Sitzkontrolle" daher ebenso sinnvoll wie die Sattelkontrolle.

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Das Pferd fühlt sofort, wenn unser Körper verspannt, verkrümmt oder aus dem Gleichgewicht ist. Es spürt, wie wir unseren Körper einsetzen und reagiert dementsprechend darauf. Wenn der Reiter nicht ausbalanciert ist, kann das schnell zu Missverständnissen und "Diskomfort" führen. Für ein bewusstes, ausbalanciertes Reiten empfiehlt sich daher ein gezieltes Körpertraining. Es lehrt den Reiter, seinen Körper besser einzusetzen, und seine Körperwahrnehmung zu schulen und zu verfeinern. Je harmonischer die Bewegungsabläufe des Reiters werden, desto freier kann sich auch das Pferd bewegen. Zugleich werden Stress und Spannungen reduziert, Gesundheit und Leistung gefördert. Je besser unser Körpergefühl für Balance und Bewegung ist, desto besser ist es dem Pferd möglich, sich selbst im Gleichgewicht zu halten. Und das sorgt wiederum für weniger Verspannungen, einen schwingenden Rücken sowie freie und taktmäßige Bewegungen des Pferdes.

Die tierärztliche Praxis für Akupunktur und Chiropraktik: Mit ganzheitlichem Therapieansatz, Betreuungs- und Vorsorgekonzept und durch das individuelle Zusammenspiel von Akupunktur, Akupressur, Chiropraktik, Cranio Sakraler Therapie und Lasertherapie können überzeugende Erfolge erzielt werden.